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http://bi-billerbeck.de
World Wide Web

Was würde passieren,

wenn wir 80% weniger

Fleisch essen? Gute

Antwort bei 3sat:

http://www.3sat.de

Das ist deutsche Massentierhaltung in Echtzeit. Die Fakten: Soviel Fleisch wird pro Sekunde produziert, so viele Tiere werden getötet: https://www.calobro.de/massentierhaltung

Richtig erkannt - 2 Zitate

"Natürlich gehört auch die Landwirtschaft zum ländlichen Raum…“
Erkenntnis des bayerischen Staatssekretärs Albert Füracker beim Politischen Frühschoppen der CSU – laut Onetz.de vom 15.8.2016

 

"In unseren Breiten kommt es leider immer mehr zu einer Entkopplung der Landwirtschaft vom ländlichen Raum."  Peter Hettlich, Abteilungsleiter für Landwirtschaft, Gartenbau und ländliche Räume im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Geflügelindustrie bevorzugt Qualzucht

Geflügelindustrie-Lobby warnt vor nationalen Mindestanforderungen bei Junghennen und Elterntieren

Laut top agrar warnt der Zentralverband der deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) vor einem Verordnungs-Antrag, den das Land Niedersachsen in den Bundesrat eingebracht hat: Damit sollen in die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung nun auch Mindestanforderungen an die Haltung von Junghennen und von deren Elterntieren sowie von Masthühner-Elterntieren aufgenommen werden – zur Gewährleitung einer verhaltensgerechten Unterbringung und Pflege sowie des Ausübens arteigener Bedürfnisse. Der ZDG warnte vor einem „nationalen Alleingang“ – die Geflügelwirtschaft sei als bedeutender Player auch international tätig. 

Übrigens gibt es auch in Billerbeck einen Stall zur Aufzucht von Junghennen: 60 000 Tiere!

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Energie aus Wildpflanzen

Neue Ideen aus Billerbeck: Landwirt Franz Josef Schulze Thier baut Wildpflanzen an, um daraus Biogas und damit Energie zu gewinnen. Ein tolles Projekt, denn Schulze Thier ist einer der ambitionierten, wenigen Landwirte, die sich für das Projekt „Energie aus Wildpflanzen“ des Netzwerks "Lebensraum Feldflur" engagieren. Neben dem ZDF berichtete auch der Billerbecker Anzeiger über seinen Versuch, von dem Wildtiere und Insekten profitieren. http://www.azonline.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/2488365-Billerbecker-Bauer-erntet-Blumen-statt-Mais-fuer-Biogasanlage-Pionier-hebt-seinen-GruenSchatz

http://lebensraum-brache.de/pionier-im-kreis-coesfeld/

(Bild: Grüne im Kreis Coe)

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Trinkwasseraufbereitung kostet 350.000 Euro im Monat - Kosten zahlt der Wasserkunde

Die Westfälischen Nachrichten berichteten jüngst über die steigende Pestizid-Belastung im Halterner Stausee. Und zwar mussten nach Angaben der Gelsenwasser AG 350.000 € allein im Monat Juni für Aktivkohle ausgegeben werden, um die Pestizid-Rückstände aus dem Maisanbau aus dem Wasser zu filtern. Die Rede war von zwei Stoffen, die vermehrt im Wasser gefunden wurden: Dimethenamid und Terbuthylazin. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gibt an, dass es zu diesen Wirkstoffen 17 zugelassene PSM gibt. Aus den Datenblättern des Bundesamtes geht hervor, dass die Hersteller der PSM, die Terbuthylazin enthalten auch angeben, dass Atrazin in den PSM enthalten ist. Atrazin ist seit ca. 20 Jahren in der EU verboten. Auch die anderen Aussagen zu den PSM sind mehr als erschreckend. Offen bleibt die Frage, wann endlich die Verursacher dieser Verunreinigungen für die Kosten herangezogen werden!

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AbL unterstützt Filterpflicht

AbL unterstützt Filterpflicht und Keim-Grenzwerte für Tierfabriken
Niederländische Studie belegt Gesundheits-Risiken für Agrarfabriken-Anwohner
  

Vor dem Hintergrund der anstehenden Novellierung der Technischen Anleitung (TA) Luft durch einen Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums verweist der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) auf aktuelle Ergebnisse einer niederländischen Studie, wonach Tierhaltungsanlagen mit hohen Tierzahlen bei den Anwohnern zu einer verringerten Lungenfunktion und vermehrten Lungenentzündungen führen. Die AbL unterstütze deshalb die geplante Filterpflicht für Groß-Tierhaltungsanlagen und die längst überfällige Festlegung von Vorsorge-Grenzwerten für Keime und Bioaerosole im Referentenentwurf der TA Luft. Diese Vorsorge-Grenzwerte würden von Agrarindustrie-Kritikern, den „Ärzten gegen Massentierhaltung“ und dem bundesweiten Bürgerinitiativen-Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ seit langem eingefordert.  

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Petition gegen Massentierhaltung angenommen

Großer Erfolg für die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt: Die Petition, die die Stiftung vor zwei Jahren an den Petitionsausschuss des Bundestages gegeben hat und die von 99 000 Unterstützern gezeichnet wurde, ist angenommen worden. Ein Ergebnis, mit dem selbst die Initiatoren nicht gerechnet hatten. Die Petition wird somit an die Bundesregierung weitergeleitet, die sie bei zukünftigen Gesetztesvorhaben berücksichtigen muss. Ferner muss das Landwirtschaftsministerium eine Stellungnahme abgeben und die Petition wird an das Europäische Parlament weitergeleitet. Die Initiatoren sehen sich durch diesen Erfolg in ihrer Arbeit bestätigt. Foto: Albert Schweitzer Stiftung

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