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Studie belegt: Pestizidrückstände in der Luft weit verbreitet
Pestizide verbreiten sich kilometerweit durch die Luft und lassen sich praktisch überall in Deutschland nachweisen. Das belegt die bisher umfassendste Studie zur Pestizidbelastung der Luft, die das Umweltinstitut München gemeinsam mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft im Jahr 2020 in Auftrag gegeben hat.

In Deutschland werden jährlich im Durchschnitt mehr als 30.000 Tonnen Pestizid-Wirkstoffe ausgebracht. Und obwohl es immer wieder Hinweise darauf gibt, dass sich umwelt- und gesundheitsschädliche Ackergifte auch über größere Entfernungen hinweg vom ursprünglichen Einsatzort verbreiten, gab es dazu bisher keine umfassenden staatlichen Untersuchungen.

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Aldi wirft Billigfleisch aus den Regalen

Die Süddeutsche Zeitung online kommentiert heute (28.6.) diesen Schritt:

"Der Discounter ist mutiger, als die Grünen es je gewagt hätten. Er will den Deutschen ihr liebstes Fleisch wegnehmen. Ein konsequenter und logischer Schritt."

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Tag der Artenvielfalt

Am 22.5. ist Tag der Artenvielfalt. Weil vor allem Insekten immer weniger werden, ist jeder Mensch gefragt zu handeln. Wir haben Tipps für mehr Biodiversität rund ums Haus.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Biodiversität ist von Bedeutung für uns Menschen, weil unsere Existenz von einem funktionierenden ökologischen Netzwerk abhängt.
  • Die Artenvielfalt kann man mit Begrünung am Haus in fast jeder Wohnsituation fördern und gleichzeitig Orte zum Wohlfühlen und Stress abbauen schaffen.
  • Für Insekten sind blühende und möglichst einheimische Pflanzen besser als Zierrasen und versiegelte Flächen. Hier der Link mit guten Tipps von der Verbraucherzentrale NRW: https://www.mehrgruenamhaus.de/mehrgruen-artenvielfalt
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Ein glückliches Huhn

Vor zwei Wochen sah ich es zum ersten Mal. Das Huhn, das an der Straße pickte. Nun ist dies in unserer Gegend nichts Ungewöhnliches, wenn man an der Straße mal ein Huhn picken sieht. Viele Menschen halten mittlerweile Hühner im Garten, weil sie frische Eier zu Hause und von frei laufenden Tieren „produzieren lassen“ wollen. Das ein oder andere überspringt da schon mal den Zaun.

Aber dieses Huhn lebt genau an dem Stall im Umland von Billerbeck, in dem 125.000 seiner Artgenossen unter erbärmlichen Bedingungen in Käfigen gehalten werden, bis sie zu schwach zum Eierlegen sind. Dann werden sie entsorgt und durch 125.000 Neue ersetzt. Hohe Büsche sollen das Elend vor den Augen der Passanten verdecken. Und genau in dem Gestrüpp zwischen Stall und Straße lebt nun das Huhn.

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Glyphosatverbot jetzt
Im Moment sieht man sie wieder: Gelbe Äcker, auf denen die Zwischenfrüchte mit Glyphosat kaputt gespritzt wurden. Tausende von Litern des giftigen Stoffes  wurden verwendet. Ist das überhaupt erlaubt? Es werden mittlerweile deutlich geringere Mengen von Pestiziden ausgebracht. Aber leider ist das keine gute Nachricht, denn die Stoffe werden gleichzeitig immer giftiger, so die Initiative "Wir haben es satt" in einer Pressemitteilung. Deshalb gibt es nur eine konsequente Lösung des Problems: Den Pestizidausstieg endlich anpacken!
Und am besten gleich mit #Glyphosat anfangen und auch dessen Export verbieten. Denn was nützt ein Glyphosatverbot in Deutschland, wenn belastete Lebensmittel durch Importe wieder auf unseren Tellern landen und "bloß woanders" das Artensterben zunimmt - nichts.Rückstände des wahrscheinlich krebserregenden Stoffes finden sich mittlerweile im Körper vieler Menschen. Österreich hat es vorgemacht: Glyphosatverbot!
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