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World Wide Web

Das ist deutsche Massentierhaltung in Echtzeit. Die Fakten: Soviel Fleisch wird pro Sekunde produziert, so viele Tiere werden getötet: https://www.calobro.de/massentierhaltung

Landtagswahl 2017

Zum Ausgang der Wahl: Ist das das Aus für die Umwelt- und Naturschutz, für Artenschutz und die Bemühungen um artgerechte Tierhaltung in NRW? Wird es weiterhin Runde Tische geben, bei denen die Verbände und Initiativen ihre Positionen darstellen können?

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Radiotipp

Ohne Wasser, Luft und Boden können wir nicht leben. Pflanzen und Tiere sind die Grundlage für unsere Nahrung. Ausgerechnet die moderne Landwirtschaft gefährdet diese natürlichen Ressourcen. Der WDR berichtet in seinem Hörfunkprogramm WDR 5 in einer Reihe über die Folgen der modernen Landwirtschaft

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Runder Tisch verabschiedet Positionspapier

BIB am Runden Tisch gegen Massentierhaltung im Landtag

Vier Vertreter unserer BI nahmen in der vergangenen Woche am Freitag auf Einladung der Grünen, MdL Norwich Rüße (auf dem Bild rechts), am 7. Runden Tisch gegen Massentierhaltung im Landtag NRW teil. Dort machte Viktor Haase, Abteilungsleiter im Landesumweltministeriums, u.a. deutlich, dass der kürzlich vom Landtag beschlossene neue Landesentwicklungsplan verhindert, dass große Ställe der Massentierhaltung ohne Weiteres im Außenbereich gebaut werden können.

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Gesundheitsmarkt in Billerbeck

Gut besucht war unser Stand beim ersten Billerbecker Gesundheitsmarkt in der Fußgängerzone. Wir haben Apfelsaft und gesunde Äpfel verteilt und über unsere Arbeit informiert.

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Krötenschutz 2017

Nach zwei Stunden Arbeit war es geschafft: Einige Mitglieder der Bürgerinitiative für die Werterhaltung der Region Billerbeck haben am Samstag wieder einen Krötenschutzzaun am Gantweg errichtet. Dieser verhindert, dass die Tiere, wenn sie zum Laichen vom Bach zum Regenrückhaltebecken die Straße überqueren, überfahren werden.  Alle 10 Meter ist in den Erdboden ein Eimer eingelassen, in den die Kröten und anderen Amphibien fallen, wenn sie am Zaun entlang wandern. Zweimal täglich werden die Eimer jetzt kontrolliert um die Tiere zu entnehmen und auf die andere Seite überzusetzen. Dabei werden sie gezählt und bestimmt. „Im letzten Jahr war die Aktion erfolgreich“, erläutert Christoph Kuttenkeuler von der BIB. „Wir haben 179 Tiere gefangen und bestimmt.“

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