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http://bi-billerbeck.de
World Wide Web

 

Extra 3 erklärt die Massentierhaltung- sehenswert!

http://www.ardmediathek.de/tv/extra-3/

Foto: ARD

Wasserverbrauch:

Wussten Sie, das zur

Produktion eines Kilos

Rindfleisch

15.455 Liter Wasser

benötigt werden?

Damit könnte man

1 Jahr lang

täglich duschen!

10 Jahre BIB


Bauernhöfe statt Agrarfabriken auch 10 Jahre alt

„Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ –
ein bundesweites Netzwerk von Bürgerinitiativen und Verbänden mit neuen Erfolgen:
Das bundesweite Bürgerinitiativen- und Verbände-Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“, zu dem auch wir gehören, zusammen mit mehr als 350 Initiativen, hat in den letzten 10 Jahren bereits Hunderte von Groß-Tierhaltungsanlagen verhindert und die gesellschaftliche Wende für eine artgerechtere Tierhaltung in bäuerlichen Betrieben zu fairen Erzeugerpreisen für „Klasse statt Masse“ vorangebracht.

Auch in der Gesetzgebung und in der Rechtsprechung gab es deutliche Fortschritte und Veränderungen.

Jetzt gibt es neue Erfolge: Wenn Genehmigungsbehörden große Ställe zu voreilig oder möglicherweise zu Unrecht genehmigt haben, legen Gerichte die gebauten und teilweise in Betrieb genommenen Ställe still.

Eine deutliche Warnung für alle agrarindustrie-geneigten (und möglicherweise sogar schadenersatzpflichtigen) Genehmigungsbehörden und voreiligen Investoren….     –en

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BIB wird 10 Jahre

2008 gründete sich die BÜRGERINITIATIVE FÜR DIE WERTERHALTUNG DER REGION BILLERBECK (BIB) nach einem Vortrag, der über die Gefahren, die von den in Billerbeck geplanten Hähnchenmastställen ausgeht, informierte. „Da muss man doch etwas machen…“, dachten sich einige Billerbecker und luden zur Gründung einer Bürgerinitiative in den Handelshof Ahlers ein.

Dass damit ein brandaktuelles Thema aufgegriffen wurde, merkten die Organisatoren daran, dass 50 Interessierte erschienen. Birgitt Nachbar, Petra Nachbar, Rüdiger Klebeck und Carsten Nieberg bildeten den erste Sprecherrat der neuen Bürgerinitiative, die bewusst auf den Vereinsstatus verzichtet und parteiunabhängig arbeitet. Schnell wurden Informationsmaterialien erstellt und die BIB demonstrierte bei einer Sitzung des Agrarausschusses des Rates. Es folgten Gespräche mit Politikern und dem Landrat sowie dem Regierungspräsidenten. Alle Haushalte in Billerbeck wurden mit einem Info-Flyer versorgt, die auf die Folgen des Baubooms in „Broilerbeck“ hinwies: Keimbelastung für Anwohner, nicht artgerechte Haltung der Tiere bis hin zur Tierquälerei, Verschandelung der Landschaft, Belastung des Bodens durch Nitrat und erhöhtes Verkehrsaufkommen. 

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Landgrabbing im wilden Osten

LPG-Nachfolgebetriebe und Investoren sichern sich große Ländereien in Ostdeutschland

Neue Studie des Thünen-Instituts bestätigt hohe Vermögenskonzentration in Händen einzelner Personen und Agrargesellschaften. AbL fordert Ende staatlicher Privilegien für Agrarfabriken und Förderung bäuerlicher Strukturen  

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) sieht sich durch die aktuelle Studie des Thünen-Instituts zum Einstieg weiterer Investoren in große ostdeutsche Agrarunternehmen bestätigt im Widerstand gegen das staatlich gestützte Landgrabbing durch agrarindustrielle LPG-Nachfolgebetriebe, Ex-DDR-Kader und weitere Agrarindustrielle. Die in der DDR durch politischen Zwang geschaffene Struktur sei nach der Einheit bewusst durch Bundes- und Landesregierungen erhalten und ausgebaut worden, unter anderem durch die systematische Privilegierung der LPG-Nachfolgebetriebe bei Verpachtung und Verkauf riesiger staatlicher Flächenpools und durch massive Subventionierung. Der Aufbau einer bäuerlich strukturierten Landwirtschaft werde so bis heute systematisch verhindert.

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Insektensterben

Wer sich fragt, warum es zu dem dramatischen Insektensterben kommt, muss sich nur einmal in der Umgebung von Billerbeck umsehen: Wo sind sie geblieben, die Wiesen? Stattdessen: Umwandlung in Ackerland oder Weidegras auf den Flächen. Wo sollen da die Insekten Nahrung finden?

Hier ein guter Artikel, der Tipps gibt, was man selbst noch tun kann: https://www.jetzt.de/gutes-leben/was-kann-man-selbst-gegen-das-bienensterben-tun

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BIB beim Müllsammeln

Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder einige Mitglieder der BIB an der städtischen Müllsammelaktion Ende März. Zusammen mit 80 Freiwilligen sammelten sie etliche Säcke voll mit Unrat an den Straßenrändern. Besonders häufig anzutreffen auch in diesem Jahr: Verpackungsmüll von McDonald's, Kaffeebecher und Flaschen aller Art. Es wäre schön, wenn sich die Stadt Billerbeck nicht nur an einem Tag im Jahr deses Problems annehmen würde!

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