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http://bi-billerbeck.de
World Wide Web

 

Extra 3 erklärt die Massentierhaltung- sehenswert!

http://www.ardmediathek.de/tv/extra-3/

Foto: ARD

Wasserverbrauch:

Wussten Sie, das zur

Produktion eines Kilos

Rindfleisch

15.455 Liter Wasser

benötigt werden?

Damit könnte man

1 Jahr lang

täglich duschen!

Festveranstaltung zu 10 Jahre BIB


10 Jahre BIB

Anlässlich unseres 10-jährigen Jubiläums ging es für uns zu einem gemeinsamen Mittagessen in die Grünwerkstätten bzw. ins Gartencafé Altenberge. Da das Wetter leider nicht ganz mitgespielte, waren wir alle umso begeisterter, als wir einen gemütlichen Veranstaltungsraum inklusive loderndem Feuer im Ofen vorfanden. Auch das Essen aus ökologischer Erzeugung -ein heißer Linseneintopf, Schnittchen, Salate und Kuchen - überzeugte voll. So ließen sich vergangene Aktionen gut reflektieren und die nächsten Events wie z.B. der Lichtersamstag in Billerbeck und unsere große Jubiläumsveranstaltung am 6.11. planen.

Nach dem Essen ging es zum Eiskeller Altenberge, wo uns eine sehr interessante Führung durch die alten unterirdischen Gemäuer der ehemaligen Brauerei Beuing erwartete. So war der Tag nicht nur vom gemütlichen Zusammensein und dem Rückblick auf vergangene Zeiten geprägt, sondern auch überraschend lehrreich für alle.

Vielen Dank an das Team des Gartencafés und den sachkundigen Guide für einen schönen Tag!

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BIB beim Coesfelder Tierschutzmarkt

Mit einem Infostand waren wir auch diesmal wieder beim Coesfelder Tierschutzmarkt vertreten. Allerdings besuchten nur wenige Menschen diese Veranstaltung am Samstagmorgen. Auch der von uns ausgegebene Gratiskaffee lockte kaum Interessenten. Dennoch ergaben sich interessante Gespräche und wir erhielten Anerkennung für unsere Arbeit.

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Bundesrat lehnt Aufschub ab. Betäubungspflicht soll wie geplant kommen

https://www.tagesschau.de/inland/ferkelkastration-105.html

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DeutscherTierschutzbund fordert: Beendet das Leiden der Schweine!

Den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober begehen der Deutsche Tierschutzbund und seine über 740 Mitgliedsvereine unter dem Motto „Beendet das Leiden der Schweine!“. Die Tierschützer wollen damit die Öffentlichkeit für die Qualen sensibilisieren, die Schweine in den meisten deutschen Haltungssystemen erleiden müssen - wie die Kastration ohne Betäubung, das Kupieren der Ringelschwänze und die Fixierung der Sauen in engen Kastenständen.

„Im Grunde verstößt das gesamte Schweinehaltungssystem gegen geltendes Recht. Das Leiden der Schweine muss endlich ein Ende haben – die Politik darf die wirtschaftlichen Interessen der Tiernutzer nicht länger höher stellen als den Schutz der Tiere“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Es darf nicht länger sein, dass Ferkeln routinemäßig die Schwänze kupiert und die Zähne abgeschliffen werden. Dass ganz aktuell sogar versucht wird, das Tierschutzgesetz zu ändern, damit männliche Ferkel weiter ohne Betäubung kastriert werden dürfen und das schon beschlossene Verbot hinausgezögert wird, ist aus Tierschutzsicht nicht hinzunehmen. Gleichzeitig ist dies auch rein rechtlich nicht haltbar – schließlich steht der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz.“

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Bauernhöfe statt Agrarfabriken auch 10 Jahre alt

„Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ –
ein bundesweites Netzwerk von Bürgerinitiativen und Verbänden mit neuen Erfolgen:
Das bundesweite Bürgerinitiativen- und Verbände-Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“, zu dem auch wir gehören, zusammen mit mehr als 350 Initiativen, hat in den letzten 10 Jahren bereits Hunderte von Groß-Tierhaltungsanlagen verhindert und die gesellschaftliche Wende für eine artgerechtere Tierhaltung in bäuerlichen Betrieben zu fairen Erzeugerpreisen für „Klasse statt Masse“ vorangebracht.

Auch in der Gesetzgebung und in der Rechtsprechung gab es deutliche Fortschritte und Veränderungen.

Jetzt gibt es neue Erfolge: Wenn Genehmigungsbehörden große Ställe zu voreilig oder möglicherweise zu Unrecht genehmigt haben, legen Gerichte die gebauten und teilweise in Betrieb genommenen Ställe still.

Eine deutliche Warnung für alle agrarindustrie-geneigten (und möglicherweise sogar schadenersatzpflichtigen) Genehmigungsbehörden und voreiligen Investoren….     –en

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