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Aus unserer Serie "Finde den Fehler":


 Mais-Esser?

Fragen an die Bürgermeisterkandidaten

In den vergangenen Jahren war es schon Tradition, dass wir von der BIB vor den Kommunal- und Bundestagswahlen eine Podiumsdiskussion duchgeführt haben. Das ist leider aufgrund der Corona-Bestimungen nicht möglich. Deshalb haben wir an die beiden Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Billerbeck Fragen geschickt, die diese auch beantwortet haben. So kann sich jede(r) Wählerin/Wähler ein eigenes Bild machen, was Marion Dirks oder Carsten Rampe zu unseren Themen zu sagen hat.

Hier unsere Fragen:

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Offene Fragen wegen Großbrand

Gut so! Die Grünen und die SPD wollen nochmal nachhaken beim Kreis Coesfeld und bei der Stadt Billerbeck wegen des Brandes neben einem Großstall, in dem 125 000 Legehennen gehalten werden.  Die BI hatte eine Anfrage beim Kreis Coesfeld mit einer ganzen Reihe von Fragen gestellt. Doch die Antworten blieben in einigen Bereichen sehr vage. So blieb offen, warum die Kontrolleure nicht bemerkt haben, dass vom Besitzer des Stalls weitere Container aufgestellt worden sind, in denen die Arbeiter wohnten. Dabei hatte  er zugesichert, dass Container nur vorübergehend genutzt würden und sie dann weg kämen. Nach acht Jahren ist dies bis zum Brand immer noch nicht geschehen. Die geplante Wohnung in der Stallanlage wird als Packhalle genutzt. Die BI hatte seinerzeit gegen den Bau dieser Massentierhaltungsanlage Thier Einwendungen erhoben, die aber abgelehnt wurden. In dem Stall werden 125 000 Legehennen in Käfighaltung ("Voileren") gehalten. Bericht: AZ Coesfeld vom 20.8.2020

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Kommentar in den Tagesthemen

Ein sehr guter Kommentar von Justus Kliss vom RBB in den Tagesthemen zur Forderung des Bauernverbandspräsidenten nach einer Versicherung für Ernteausfälle bedingt durch Klimawandel: Wir benötigen eine neue Strategie für die Landwirtschaft! Gewinne werden privatisiert, Verluste werden mal wieder sozialisiert, d.h. auf alle umgelegt. Hier nachzuschauen: https://www.tagesschau.de/sendung/tagesthemen/?fbclid=IwAR3QmoJ1Robf2pFpNGTcCjHuchE7ER3MWo3-WKXzt5tmSpkcjUcl9cGESFM

Auf FB entwickelt sich dazu gerade eine lebhafte Leserbriefwelle, z.B. schreibt einer: " Der Bauernverband kann sich so eine Versicherung einrichten. Jeder Bauer zahlt in den Topf und wird wenn nötig daraus entschädigt. Warum sollte der Bund da Milliarden zuschießen müssen?" Oder: "Allerdings gibt es auch etliche schwerwiegende Eigenanteile der Landwirtschaft an dem Desaster, insbesondere die Tierhaltung und Fleischproduktion."

 
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Weiterhin zu hohe Nitratbelastung

Der neue Bericht der Bundesregierung stellt fest, dass in den ländlichen Regionen die Belastung mit Nitrat weiterhin zu hoch ist. Und das trotz neuer "Gülleverordnung". Besonders an den Mündungen von Nord- und Ostsee. Jetzt wird über "rote Gebiete" gestritten.

Das deutsche Grundwasser ist vor allem in landwirtschaftlichen Regionen weiterhin zu stark mit Nitrat belastet. Die Bundesregierung ist aber zuversichtlich, dass die kürzlich verschärften Regeln fürs Düngen das Problem in den kommenden Jahren lösen werden.

https://www.tagesschau.de/inland/nitratbericht-grundwasser-101.html?fbclid=IwAR3WLLRIXHosaeDjUS_NR3IzEC2vwE6P3cCXqnH0caSv03TxubcpZLaNUfo

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Wer sind die Subunternehmer in der Fleischindustrie?

Interview beim SWR hier: https://www.swr.de/swraktuell/subunternehmen-in-der-fleischbranche-100.html?fbclid=IwAR3ReOBkny_ih5sRLYaxZqEviW2nmJIgS2fFl__WFBTNvjSsgvA9BxJsZoc

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